Krippen, die im Generalat Haus Mallinckrodt zu sehen sind

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Krippen, die im Mutterhaus zum Betrachten einladen

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Krippen in Kirchen von Paderborn

Gaukirche, Busdorfkirche, Marktkirche, Franziskanerkirche,

St. Meinolf, St. Elisabeth, St. Kilian, Leokonvikt, St. Hedwig

 

 

Liebe Schwestern,

Ihnen und Euch einen frohen besinnlichen Weihnachtsfestkreis und Gottes Segen und Schutz für das neue Jahr 2021! In den letzten Wochen war es sehr bewegend im Gasthaus! Corona hat uns noch voll im Griff! Trotzdem konnten wir viel Gutes tun für unsere Gäste! Die Hilfsbereitschaft ist in Paderborn groß.

Verschiedene Vereine gaben Spenden. Eine warme Mahlzeit kam aus unterschiedlichen Richtungen: Edeka - Windmann und unser Catering Priesterseminar. An den beiden Weihnachtstagen haben die Malteser das Essen gesponsert. Der Karnevalverein hat schon vor einigen Wochen Süßigkeiten gesponsert und noch viel Geschirr für das Gasthaus. Aus einer Verlosung haben wir für das Gasthaus einen kleinen Kaffeeautomaten mit Kaffeebohnen erhalten und noch manches mehr. Wir sind auf Spenden angewiesen! Wir haben ja keine Einnahmen!Das Metropolitankapitel (Domkapitel), und auch die Verbände suchen gemeinsam mit der Padermahlzeit, die für die warme Mahlzeit sorgt, nach einem guten Ergebnis.Die Umbauarbeiten dauern noch bis Ende Januar oder Anfang Februar. So wird, Coronabedingt, alles noch am Foodtruck oder durch das Fenster gereicht.Es konnte auch unsere traditionelle Weihnachtsfeier, die sonst im Salesianum stattfand, dieses Mal im Dom stattfinden. Jeder Gast erhielt vom Bürgermeister einen Gutschein von 15€ als Geschenk.

Liebe Schwestern, ich danke für die Unterstützung im Gebet! Dadurch wird es unsere gemeinsame Aufgabe. Danke!

Gruß Schwester Thoma

Die Überraschung für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 an der Marienschule Lippstadt war gelungen! Sie staunten nicht schlecht und freuten sich über die Geschenktüten, die sie am Mittwoch bzw. Freitag vor dem 3. Advent bekamen.

In Coronazeiten kann vieles in der Schule nicht so ablaufen wie gewohnt. So musste dieses Mal der Aktionstag Religion, sonst ein fester Bestandteil des Schuljahres, ausfallen. Deshalb kam Schwester Renate und Schulseelsorgerin Beate Sulk-Clasen die Idee eines Aktionstages to go, der zu Hause im Kreis der Familie stattfinden kann. Gemeinsam packten sie daraufhin 180 liebevoll zusammengestellte Adventstüten. Neben kleinen Bastelaktionen sind auch weihnachtliche Geschichten, eine von Schwester Christhild gestaltete Weihnachtskarte, ein Schokonikolaus und eine Kerze darin zu finden. Die Vorfreude unserer Fünft- und Sechstklässler ist groß: Jetzt können sie einen gemütlichen Adventsnachmittag in der Vorweihnachtszeit zu Hause „aus der Tüte“ holen und gestalten. 

Adventlich-weihnachtliche Freude war vielen Schülerinnen und Schülern anzusehen, die in den ersten Adventsgottesdiensten unserer Schule die besondere Aufgabe übernahmen, die ein oder andere Krippenfigur oder das ein oder andere Detail der neuen Marienschulkrippe beizufügen...

Etwas Besonderes sollte die Aufstellung von zwei Krippenfiguren werden, die in besonderer Beziehung zu unserer Schule stehen. Die selige Ordensgründerin Pauline von Mallinckrodt, deren Schwestern der Christlichen Liebe lange Zeit die Schulträgerschaft innehatten und in deren Tradition sich die Marienschule bis heute versteht, steht mit ihrem Schützling Margarethe in Ordenstracht auch an der Krippe und nimm an dem Geschehen von Christi Geburt aufmerksam Anteil. Sr. Meinolfine…. hatte als fachkundige Schneiderin im Paderborner Mutterhaus sich spontan bereit erklärt, die Krippenfigur der Ordensgründerin authentisch „einzukleiden“, sodass aus der Krippe eine „Marienschulkrippe“ werden konnte. Voller Freude wurde im Mutterhaus der Schwestern der Christlichen Liebe einige Tage vor Weihnachten die beiden Krippenfiguren Pauline von Mallinckrodt und Margarethe an die Marienschule übergeben... (Aus der Homepage der Lippstädter Marienschule)

Schwester Ines vom Exerzitenhaus schreibt:

Die Kerzen am Adventskranz brennen und Plätzchenduft zieht durch das Mutterhaus -  es scheint fast so, als ob alles normal wäre. Ist es aber in diesem Jahr nicht.

Wir werden Weihnachten als Schwestern in Gemeinschaft und doch allein feiern.

Seit Jahrzehnten war das Haus Maria Immaculata für viele Menschen gerade zu den christlichen Feiertagen eine Heimat. Gemeinsam Kirchenfeste feiern -  so lautete der Titel der Veranstaltung, die immer wieder zu Ostern und auch zu Weihnachten stattfand.

Gemeinsam mit dem Mutterhauskonvent haben die ca. 45 Gäste die Christmette gefeiert, feierlich zu Abend gegessen und auch die Silvesternacht im Gebet verbracht.

Viele der Gäste kannten sich bereits seit Jahren, weil sie sich immer wieder hier in Paderborn trafen. Und auch die Schwestern und Mitarbeiterinnen waren bekannt.

Schweren Herzens mussten wir vom Haus Maria Immaculata dieses Treffen nun auf Grund der Pandemie absagen. Zu viele Menschen – zu viele Herkunftsorte – zu viel Risiko. Schade!

Aber wir möchten wenigstens Kontakt halten, in Verbindung bleiben mit denen, die immer zu uns kamen. So hat Sr. Ines angefangen, immer wieder Erzählbriefe zu schreiben. Zu Beginn der Adventszeit bekamen alle einen Brief mit Impulskarten, die vom Erzbistum herausgegeben wurden. Außerdem wurden die Adressanten gebeten, Fotos von sich zu schicken. Es kamen viele, zum Teil berührende, Rückmeldungen mit Foto bei uns an. Diese Fotos möchten wir zu Weihnachten an den Baum in der Exerzitienhauskapelle hängen. Auf diese Weise bleiben wir verbunden und haben unsere Gäste gut vor Augen.

Wenn die Gäste nicht zu uns kommen können, kommen wir doch zu ihnen nach Hause! „Wir schicken allen ein Päckchen mit einer Plätzchendose und den spirituellen Impulsen, die wir in diesen Tagen miteinander bedacht hätten!“, so die Idee von Sr. Ines.

Also haben wir Päckchen bestellt, damit wir auch genug bekommen. In der Bäckerei wurde zeitig mit der Weihnachtsbäckerei begonnen. Viele fleißige Helfer fanden zusätzlich zu den Bäckerinnen ein. An der Pforte des Exerzitienhauses wurden Adressaufkleber und Pakete vorbereitet. Die Impulse zum Thema „Hirten“ wurden erstellt, kopiert und zusammengefügt.

Alle waren beschäftigt und freuten sich, in dieser Zeit, in der so Vieles ausfällt, etwas Neues, Schönes auf den Weg bringen zu können.

Nun ist alles fertig. Die Päckchen sind gepackt und auf dem Weg zu den Menschen. Sie gehen ins Ruhrgebiet und ins Sauerland, in die Soester Börde und nach Ostwestfalen-Lippe, nach Erlangen und nach Hamburg.

So wird die Gemeinschaft hoffentlich doch ein wenig erfahrbar für alle, die an den Feiertagen allein zu Hause sind. Und wir haben viele besondere „Hirten“ auf den Fotos an unserer Krippe in der Exerzitienhauskapelle.

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