In der St. Hedwigskirche in Paderborn ist zur Zeit folgende Anregung für die Fastenzeit zu sehen.

 

 

Es ist möglich, ein Wort, das den Betrachter berührt, in den Sand zu schreiben

 

Schatten sind die dunklen Zeugen des Lichts. Wo Schatten ist, muss Licht sein! Allerdings nicht Licht wirft Schatten, sondern das, was als Hindernis dem Licht im Weg steht. Treffe ich in der Begegnung mit Menschen auf Schatten, können sie mich bannen, und ich selbst sehe nur Dunkles. Sollte ich dann nicht Ausschau halten nach dem verdeckten Licht, das sie bezeugen, wie ich doch weiß?!

Weiterhin habe ich entdeckt, dass Licht und Dunkelheit nicht einfach gleich geordnet sind. Es gibt einen Vorrang des Lichtes. Eine Beobachtung: Wenn wir nachts bei geschlossenen Fensterläden in einem erleuchteten Zimmer sitzen und die Läden öffnen, fällt nicht die Dunkelheit herein, sondern das Licht fällt hinaus und erhellt die Nacht. Das ist doch bemerkenswert und für mich ein Gleichnis der Ermutigung zur Offenheit.

Und noch etwas: Wie bekommt mein Leben Glanz? Das ist doch eine heimliche Frage vieler Menschen. Manche meinen, sie müssten sich selbst ins Licht und andere in den Schatten stellen. Wie aber bekommt unser, nicht nur mein Leben Glanz? Vielleicht genügt schon dies: einander gut zu sein. Ja, die Güte ist der Glanz des Lebens.

(Aus einem Exerzitienvortrag)

 

Christ, we await your coming, and we respond to your invitation to journey to the holy mountain, where there is "no harm or ruin," and where the lion can lie down with the lamb. Help us to be like John the Baptist so we may recognize and announce your love to a world in darkness. Spark our creativity so we may create the way to your peace and justice, working with our sisters and brothers to open new vistas, to promote new ways of being in community and in communion. May the wings of the Holy Spirit open within us, gracing us with inspiration, so  our waiting itself becomes the place of a new creation. Amen.

Estén siempre alegres.

Oren sin cesar.

Den gracias a Dios en toda ocasión.

(1 Tes 5, 16-18)

Si la palabra "gracias" fuera la única oración que pronunciaste,

sería suficiente.

(Maestro Eckhardt)

 

Como un gran orquestra

Es una bella imagen que nos dice que la Iglesia es como una gran orquesta en la que existe variedad. No somos todos iguales ni debemos ser todos iguales. Todos somos distintos, diferentes, cada uno con las propias cualidades. Y esto es lo bello de la Iglesia: cada uno trae lo suyo, lo que Dios le ha dado, para enriquecer a los demás. (Papa Francisco, Audiencia General, 9 de Octubre de 2013)

Gut zu wissen / Good to know

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